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Was müssen Geschädigte unbedingt beachten:


§ 254 BGB Schadensminderungspflicht


Nach § 254 BGB trifft den Geschäftigen eine Schadensminderungs-


pflicht.


Das heißt, der Geschädigte hat alles zu Unterlassen, was den bei


ihn eintretenden Schaden vergrößert und er hat sogar aktiv zur


Schadenminderung beizutragen!


 

Folge eines Verstoßes gegen die Schadenminderungspflicht:


Der Geschädigte bekommt nur den Schaden ersetzt, dessen Eintritt


er nicht verhindern konnte. Er bekommt also in einem solche Fall


nur einen Teil seines Schadens ersetzt!


 

§ 249 BGB Umfang des Schadenersatzes


Im Ergebnis des 249 BGB ist nur der Zeitwert einer Sache zu er-


setzen.



Das bedeutet bei älteren Gegenständen wird kein Neuwert erstattet


und auch die Herstellungskosten dürfen nicht unverhältnismäßig


über den Zeitwert liegen.

 


Merksatz:


Ein Schadensfall ist nie ein Glücksfall, der zur Vermögensmehrung


führt.


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Kostentragung gegenüber Arbeitsvermittlung